„WandaVision“-Regisseur spricht über Veränderungen in der Marvel-Show und Gerüchte über die Besetzung von „Fantastic Four“.

„WandaVision“-Regisseur spricht über Veränderungen in der Marvel-Show und Gerüchte über die Besetzung von „Fantastic Four“.

Marvel Studios stößt bei der Erstellung von Fernsehserien auf Schwierigkeiten. Gerüchten zufolge gibt es bei Projekten wie „Daredevil: Born Again“, „Secret Invasion“ und „She-Hulk: Attorney at Law“ kreative Probleme, die erhebliche Änderungen erfordern. Diese Änderungen kündigen einen neuen Ansatz für Marvel-Serien an, die nun eher wie traditionelle Fernsehserien funktionieren werden, mit erfahrenen Showrunnern und Episodenbibeln, und weniger wie Filme, bei denen Probleme oft durch Neuaufnahmen und im Schnittraum gelöst werden.

Die Disney+-Ära der Marvel Studios

Die Disney+-Ära der Marvel Studios begann vielversprechend vor zwei Jahren mit der Emmy-prämierten Serie WandaVision. Die Serie hat die Zuschauer mit ihrem fesselnden zentralen Mysterium, der emotionalen Erzählung und der episodischen Struktur, die eine Hommage an Fernsehklassiker wie „I Love Lucy“ und „The Brady Bunch“ darstellt, in ihren Bann gezogen. Laut Matt Shakman, dem Regisseur von WandaVision, war diese Serie „eine eigene besondere Kreation“, die „die Marvel-Dimension vereinte und das Beste des Fernsehens zelebrierte“.

Kreative Schwierigkeiten

Auf die Frage nach kreativen Problemen mit anderen Marvel-Serien sagte Shakman, er wisse nichts über die Details. Er gibt an, dass er nur an WandaVision gearbeitet hat und daher nicht über die anderen Serien sprechen kann. Ihm zufolge war die WandaVision-Serie von Anfang an eine begrenzte Geschichte und konzentrierte sich auf die Figur von Wanda. Das Produktionsteam konnte weltweit an den sechs Episoden der Serie arbeiten und so kluge Entscheidungen treffen, um Budget zu sparen. Shakman kann jedoch nicht vorhersagen, welche Vorteile dies für Marvels Zukunft haben wird.

Die Besonderheiten von WandaVision

Die Prämisse von WandaVision, in der eine trauernde Wanda Maximoff ihre Kräfte der Scharlachroten Hexe einsetzt, um eine Realität zu erschaffen, die den Fernsehsendungen ihrer Kindheit ähnelt, ermöglichte es der Serie, das Fernsehproduktionsmodell vollständig zu übernehmen. Es war eine echte Liebeserklärung an das Fernsehen, die mit jeder Folge einzigartige Möglichkeiten bot.

Der Übergang zum Film

Seit dem Ende von WandaVision wechselte Shakman von Marvels Fernsehabteilung in die Spielfilmabteilung als Regisseur des mit Spannung erwarteten Films Fantastic Four und ersetzte den ursprünglichen Regisseur Jon Watts. Obwohl die Produktion aufgrund von Streiks der Writers Guild of America und der SAG-AFTRA unterbrochen wurde, arbeiten Shakman und Drehbuchautor Josh Friedman hart an dem Film.

Casting-Spekulationen

Shakman freut sich über die Aufregung rund um die Casting-Gerüchte der Fantastic Four, aber er wird die Spekulationen weder bestätigen noch dementieren, bis der SAG-Streik vorbei ist. Er fördert jedoch die Leidenschaft der Fans und verspricht, dass es so bald wie möglich eine Ankündigung geben wird.

WandaVision ist derzeit auf Disney+ verfügbar und die Serie Monarch: Legacy of Monsters wird ab dem 17. November auf Apple TV+ gestreamt.

Quelle: www.yahoo.com

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Sylvain Métral

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