Them: The Scare, Staffel 2 – Vollständige Analyse und Rezension

Them: The Scare, Staffel 2 – Vollständige Analyse und Rezension

Die neue Staffel der Serie Them spaltet die Kritiker

„Them: The Scare“, die zweite Staffel der Anthologiereihe von Prime Video, spaltet die Kritiker. In dieser in den 90er Jahren angesiedelten Staffel geht es um eine strafrechtliche Untersuchung unter der Leitung eines LAPD-Detektivs. Obwohl die Serie unbestreitbar gut produziert und gut aufgeführt ist, hat sie Schwierigkeiten, ihre Identität zu finden und eine starke Botschaft zu vermitteln.

Staffel 1 mit dem Titel „Them: Covenant“ spielt in den 1950er Jahren und beschäftigt sich mit den Themen Rassismus und Integration. Trotz herausragender Leistungen hatte die Serie jedoch Mühe, ein zusammenhängendes und gruseliges Erlebnis zu bieten.

Gute Leistungen, aber mangelnde Konstanz

Die Them-Reihe soll künstlerisch, aber zugänglich, beängstigend, aber nachdenklich, bewusst, aber nicht predigend sein. Leider fällt es ihr schwer, diese Elemente überzeugend zu integrieren. Die gruseligen Momente sind vorhanden, aber es fehlt ihnen die für das Horror-Genre typische Spannung und Angst.

Die Leistungen der Schauspieler, insbesondere die von Deborah Ayorinde, sind lobenswert. Allerdings scheint es der Serie manchmal an Richtung und Gesamtvision zu mangeln, was ihr Potenzial einschränkt.

Die Anwesenheit der Blaxploitation-Kinolegende Pam Grier ist ein unbestreitbarer, wenn auch zu wenig genutzter Vorteil. Diese Entscheidung mag überraschend sein, da es wie ein Casting-Fehler erscheint, eine so talentierte und ikonische Schauspielerin zu haben und sie nicht voll auszuschöpfen.

Potenzial, das für Fans des Genres genutzt werden kann

Trotz seiner Mängel bietet Them: The Scare Staffel 2 einige beeindruckende visuelle Momente und effektive technische Elemente, die Fans des Genres erfreuen könnten. Obwohl die Serie manchmal zu lang und unzusammenhängend wirkt, bietet sie dennoch interessante Aspekte, die es zu erkunden gilt.

Vielleicht findet die Serie in einer dritten Staffel ihre Identität und ihr volles Ausmaß. Mittlerweile bietet „Them: The Scare“ trotz einiger Unzulänglichkeiten genug Inhalt, um Fans von Psychothrillern zufriedenzustellen.

Quelle: readysteadycut.com

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Sylvain Métral

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