Noomi Rapace offenbart sich in einem fesselnden Apple-Thriller

Noomi Rapace offenbart sich in einem fesselnden Apple-Thriller

Entdecken Sie die neue Apple TV+ Serie „Constellation“

Die neue Apple TV+ Serie „Constellation“ ist eine Fernsehserie mit Filmcharakter: Nach einer Katastrophe auf der Internationalen Raumstation, der nur knapp ein Astronaut entkommt, beginnt sie in ihrem Leben schockierende Realitätserfahrungen zu machen Erde. Das Interessanteste an dieser Serie ist, zumindest auf den ersten Blick, dass sie nicht nur zwei Stunden lang etwas ausdehnt, was wie eine Idee erscheint, sondern die Struktur des Fernsehens nutzt, um das Publikum zu desorientieren, gerade als Jo (Noomi Rapace) sich auf der verlorenen Spur befindet und verwirrt in einem Leben, das sie eigentlich erkennen sollte. Die ersten paar Episoden von „Constellation“ zeichnen sich durch ein wenig Cleverness und Subtilität aus, was erklärt, warum die ersten drei Episoden zusammen ausgestrahlt werden.

Die Abenteuer von „Constellation“

Die Weltraumszenen werden in der zweiten Folge deutlich erweitert und der Wahnsinn zwischen Jos Leben vor, während und nach ihrer Mission setzt sich die ganze Serie hindurch fort. Die Serie kehrt regelmäßig zu einer Sequenz zurück, in der Jo und ihre Tochter Alice (Rosie und Davina Coleman) sich ihren Weg durch eine verschneite Landschaft bahnen, wobei Mutter und Kind jeweils Zeuge des jeweils anderen werden, wie sie überwältigende Verschwindenlassen vollführen. In den ersten Folgen ist unklar, wann genau dies geschieht, geschweige denn warum; Der Weg der Serie durch Raum und Zeit ist nicht so klar, wie es zunächst scheint.

Die Serie stellt uns auch etwas mehr über Jo und ihren Ehemann Magnus (James D'Arcy) sowie den ehemaligen Astronauten und aktuellen NASA-Wissenschaftler Henry (Jonathan Banks) vor. Allerdings stellen wir schnell fest, dass die Intimität der Charaktere sowohl ein Novum als auch ein Hindernis darstellt.

Die faszinierenden Fragen, die aufgeworfen wurden

„Constellation“ wirft eine Reihe faszinierender Science-Fiction-Fragen auf: Steht Jo vor unterschiedlichen Zeitplänen, einer Art Gedächtnisveränderung oder einem Post-Weltraum-Wahnsinn, der Astronauten über Jahrhunderte hinweg befallen haben könnte? Die Serie verfällt nicht in die Beschränkung des Ratespiels, und der scharfe, kalte Ton ihrer Bilder erinnert an die winterliche Trostlosigkeit des Weltraums, selbst wenn Jo nicht wirklich auf der Internationalen Raumstation ist. Aber die Serie dreht sich im Kreis, eine Art Schleife, die in einem Spielfilm einfacher aufrechtzuerhalten ist.

„Constellation“ wirft letztlich die Frage auf, ob die strukturellen Vorteile einer Miniserie die Vervierfachung der Sehdauer wirklich wert sind. Verpassen Sie nicht die Premiere von „Constellation“ am Mittwoch, 21. Februar, auf Apple TV+.

Quelle: www.thewrap.com

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Sylvain Métral

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