Netflix wird wegen Verletzungen während der Dreharbeiten zu Squid Game angeklagt | Nachricht

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Aufdeckung rechtlicher Drohungen von Teilnehmern von Squid Game: The Challenge

Die neue Reality-Serie von Netflix, Squid Game: The Challenge, löst Kontroversen und die Gefahr rechtlicher Schritte aus. Die Teilnehmer behaupten, am Set verletzt worden zu sein und dass die Produktion „im Namen der Unterhaltung die Grenzen der Sicherheit überschritten“ habe.

Schwere Verletzungen und unzureichende Gesundheits- und Sicherheitsstandards

Eine britische Anwaltskanzlei sagte gestern, sie sei von zwei Teilnehmern beauftragt worden, die während der Dreharbeiten zur Reality-Show-Serie in den Cardington Studios in der Nähe von Bedford, Großbritannien, Verletzungen wie Nervenschäden und Unterkühlung erlitten hatten.

Sie behaupten, sie hätten diese Verletzungen aufgrund „schlechter Gesundheits- und Sicherheitsstandards am Set“ erlitten.

Der Kontext der Serie und die Kontroverse

Squid Game: The Challenge ist eine Reality-TV-Serie, die auf dem koreanischen Hit Squid Game basiert, der bei seiner Veröffentlichung im Jahr 2021 zum meistgesehenen Titel von Netflix wurde.

Die Serie, die von Netflix aufgrund ihres Preisgeldes von 4,56 Millionen US-Dollar als „größte Wettbewerbsserie aller Zeiten“ bezeichnet wird, wird von Studio Lambert und The Garden produziert. 456 Teilnehmer nehmen an Herausforderungen teil, die von der Originalserie inspiriert sind.

Die Dreharbeiten fanden während einer Kältewelle im Januar in Großbritannien statt, wobei Netflix zu diesem Zeitpunkt bestätigte, dass drei Teilnehmer medizinisch behandelt worden waren. Allerdings erklärte die Plattform auch, dass sämtliche Behauptungen über schwere Verletzungen „falsch“ seien.

Antworten auf diese Vorwürfe

Die Serie wurde im Juni 2022 bestellt und die ersten fünf Folgen wurden am Mittwoch weltweit veröffentlicht. Eine zweite Episodenserie wird am 29. November ausgestrahlt, vor dem Finale am 6. Dezember.

Daniel Slade, CEO von Express Solicitors Legal Services, sagte: „Wir haben im Namen der in dieser Show verletzten Teilnehmer Beschwerdebriefe verschickt … Nach allem, was wir gehört haben, haben sie im Namen der Unterhaltung die Grenzen der Sicherheit überschritten.“ Er fügte hinzu, dass Produktionsfirmen sicherstellen müssen, dass Gesundheits- und Sicherheitsstandards in ihren Shows keine Menschen gefährden.

Quelle: www.c21media.net

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Sylvain Métral

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