Gal Gadot führt den energiegeladenen Spionagefilm auf Netflix an

Gal Gadot führt den energiegeladenen Spionagefilm auf Netflix an

Gal Gadot spricht über ihr „Wonder Woman 3“-Update: „Die Zeit wird es zeigen“

Ein neuer Action-Thriller mit Gal Gadot in der Hauptrolle

Gal Gadots neuester Film „Heart of Stone“, der auf Netflix Premiere feiert, bietet eine Menge interessanter Ideen, die jedoch nie Wirklichkeit werden. In diesem Thriller, der ★★½ von ★★★★ erreicht, spielt die „Wonder Woman“-Schauspielerin eine brillante Agentin einer geheimen globalen Organisation, die sich für den Frieden einsetzt. Dank einer innovativen künstlichen Intelligenz führt sie gefährliche Missionen durch und sagt Terroranschläge voraus. Obwohl das Thema künstliche Intelligenz auch in einem aktuellen Film von Tom Cruise, „Mission: Impossible“, angesprochen wurde, gleichen Gadots Charme und die Leidenschaft seiner Figur die verrückteren Handlungen des Films aus.

Die Handlung und die Charaktere

Rachel Stone ist eine MI6-Technikexpertin, die den Transporter auf Missionen nicht verlassen darf. Als dem Team klar wird, dass es während eines Einsatzes in den italienischen Alpen vor Ort sein muss, wird es vorsichtig. Doch hinter ihrem zurückhaltenden Auftreten steckt in Rachel tatsächlich eine hochqualifizierte Agentin, die wie kein anderer kämpfen, schießen, fahren und Fallschirmspringen kann.

Unter dem Namen „Nine of Hearts“ arbeitet Rachel heimlich für die Geheimorganisation „The Charter“ und hilft bei der Lösung von Missionen, indem sie über eine künstliche Intelligenz, „Jack of Hearts“, Echtzeit-Updates liefert. Leider kommt Rachel ihrem MI6-Team immer näher, sehr zum Leidwesen ihres Vorgesetzten. Als sie herausfindet, dass Keya, ein indisches Hacker-Wunderkind, versucht, die mächtige KI von „The Charter“ zu stehlen, findet sich Rachel in einem qualvollen Abenteuer wieder, das sie von Lissabon nach Island führt, durch den Himmel über Senegal und wo sie dafür kämpft, dass diese Technologie nicht in die falschen Hände gerät.

Ein ehrgeiziger Start des Franchise

„Heart of Stone“ versucht, wie viele Actionfilme, zu viel in nur zwei Stunden unterzubringen. Interessant ist die anfängliche Vorstellung, dass eine Geheimagentin ihre Fähigkeiten „beruhigen“ muss, um nicht den Verdacht ihres Teams zu erregen. Ebenso ist die vertrauliche Geheimdienstoperation, die sich unauffällig mit globalen Themen befasst, eine fesselnde Idee. Leider verliert die Erzählung durch die Hinzufügung einer übermächtigen KI, rivalisierender Hacker und einer Vielzahl unscheinbarer Schergen, die es zu eliminieren gilt, an Kohärenz. Dadurch werden der Aufbau des Universums und die Charakterentwicklung vernachlässigt. Obwohl Rachel sympathisch ist, erfahren wir erst später im Film mehr über ihre Vergangenheit, und zwar erneut auf kryptische Weise.

Eine Heldin mit Potenzial

Allerdings hebt sich „Heart of Stone“ dank Gal Gadots Leistung von den üblichen Streaming-Actionfilmen ab. Sie verleiht ihrer neuen Superagentenpersönlichkeit die gleiche ansteckende Güte wie in „Wonder Woman“, kombiniert mit der zielstrebigen Entschlossenheit von John McClane und der Coolness von James Bond. Als Produzent ist Gadot bestrebt, für diesen Film etwas Originelles zu schaffen. Im Gegensatz zu anderen beliebten Franchises besteht Rachel Stones Universum nicht aus Romanen, Comics, Filmen, Fernsehsendungen, Spielzeug oder Frühstückszerealien.

Diese Heldin hat eindeutig „Herz“, aber es bräuchte mehr Seele und eine bessere Konzentration, um daraus einen unvergesslichen Film zu machen.

Quelle: www.usatoday.com

Avatar-Foto

Sylvain Métral

J'adore les séries télévisées et les films. Fan de séries des années 80 au départ et toujours accroc aux séries modernes, ce site est un rêve devenu réalité pour partager ma passion avec les autres. Je travaille sur ce site pour en faire la meilleure ressource de séries télévisées sur le web. Si vous souhaitez contribuer, veuillez me contacter et nous pourrons discuter de la manière dont vous pouvez aider.