Ein Animationsfilm findet fast 10 Jahre nach seiner Veröffentlichung auf Netflix ein neues Publikum

Ein Animationsfilm findet fast 10 Jahre nach seiner Veröffentlichung auf Netflix ein neues Publikum
Ein Animationsfilm findet fast 10 Jahre nach seiner Veröffentlichung auf Netflix ein neues Publikum

„Das Buch des Lebens“ in den Top 10 der Netflix-Filme

Die Analyseseite FlixPatrol gab bekannt, dass „The Book of Life“ in der Woche vom 28. Dezember in 36 verschiedenen Ländern die Top-10-Filme auf Netflix erreichte und weltweit auf Platz 7 landete, neben dem Weihnachtsfilm „The Grinch“ und der kürzlich erschienenen Veröffentlichung „Rebel Moon: Part“. Eins – Ein Kind des Feuers“. Es ist merkwürdig, dass der Film Ende Dezember einen so hohen Rang einnimmt, wenn er ganz dem Día de los Muertos (traditionell Anfang November gefeiert) gewidmet ist. Dies könnte daran liegen, dass Familien nach Animationsfilmen suchen, um Kinder während der Ferienzeit zu unterhalten.

Gutiérrez‘ Aussage gegenüber /Film

In einer Erklärung gegenüber /Film sagte Gutiérrez: „Ich bin überglücklich, dass die Liebe zu unserem kleinen Film auf der ganzen Welt weiter wächst.“ „Das Buch des Lebens“ basierte schon immer im Wesentlichen auf unerschütterlicher Hoffnung angesichts endloser Widrigkeiten. Die Hauptfigur stirbt buchstäblich, um wirklich zu leben und geliebt zu werden. Ich denke, es ist ein zeitloses Thema, das auch neue Generationen annehmen, insbesondere in diesen chaotischen Zeiten. Im Namen der gesamten Besetzung und Crew möchte ich mich für all die Liebe und Unterstützung bedanken. Vielen Dank!!!“

Die Schwierigkeiten, mit denen „Das Buch des Lebens“ vor seiner Entstehung konfrontiert war

Es war ein langer Weg, bis „Das Buch des Lebens“ das Licht der Welt erblickte. Als DreamWorks zunächst eine Option für den Film auswählte, teilte das Studio Gutiérrez mit, dass er nicht in Mexiko spielen dürfe. Sie sagten auch, dass es keine Holzpuppen und keinen Stierkampf geben dürfe und dass dieser „im heutigen urbanen New York, in Washington Heights“ stattfinden müsse. Das Studio stellte sich den Film als „ein Hip-Hop-Salsa-Reggaeton-Musical“ mit Liedern von Lin-Manuel Miranda vor. Selbst als Guillermo del Toro sich als Produzent engagierte und der Film zu Fox wechselte, gab es Studioprobleme, zum Beispiel, dass Führungskräfte Einwände gegen das Tragen rosa Socken durch die Hauptfigur erhoben – ja, wirklich.

Quelle: www.slashfilm.com

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Sylvain Métral

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