Disney+ hat seinen Katalog in den USA in zwei Jahren um mehr als das Doppelte erweitert, aber dieser Streaming-Dienst hat seine Bibliothek um mehr als das Vierfache vergrößert

Disney+ hat seinen Katalog in den USA in zwei Jahren um mehr als das Doppelte erweitert, aber dieser Streaming-Dienst hat seine Bibliothek um mehr als das Vierfache vergrößert

Streaming-Dienste werden immer teurer

Streaming-Dienste wie Disney+ werden teurer, bieten aber im Allgemeinen mehr Inhalte pro ausgegebenem Dollar. Der Reelgood-Streaming-Guide hat eine Studie zu den verschiedenen Abonnementdiensten und ihren Bibliotheken durchgeführt. Er stellte fest, dass bei fast allen von ihnen die Film- und Showkataloge im Laufe der Jahre gewachsen sind.

Bemerkenswert ist, dass sich die Bibliotheken von Disney+ und Hulu zwischen 2021 und Oktober 2023 fast verdoppelt haben. Allerdings hat ihnen die jüngste Preiserhöhung von Walt Disney keinen Gefallen getan.

Gewinner des Content-Wettbewerbs: Peacock und Apple TV+

Besonders hervorzuheben ist Peacock, ein vertraulicher Streaming-Dienst, dessen Gesamtbibliothek im gleichen Zeitraum um das 4,5-fache wuchs. Laut Reelgood stieg die Zahl der Sendungen um 420,4 % auf 3.950 und die Zahl der Filme um 209,8 % auf 1.171.

Der einzige andere Dienst, der ein ähnliches Wachstum verzeichnete, war Apple TV+, dessen Gesamtkatalog sich fast vervierfachte, obwohl er viel kleiner war als der seiner Konkurrenten.

Der Inhalt wächst trotz steigender Preise

Dieses Wachstum zeigt, dass es trotz der Preiserhöhungen, die alle Streaming-Dienste getroffen haben, mehr Inhalte denn je für Kabelschneider gibt. Allerdings ist Volumen nicht unbedingt gleichbedeutend mit Qualität, und die Anzahl der Titel führt nicht zu Streaming-Erfolg, wobei Peacock unter den großen Anbietern zu den am wenigsten gesehenen Diensten gehört.

Prime Video im Schwierigkeitsgrad

Während fast alle Dienste ein Wachstum verzeichneten, war Amazons Prime Video der einzige, der einen Rückgang in seinem Katalog verzeichnete. In den letzten zwei Jahren sank die Zahl der Filme um 17,7 % auf 12.071, während die Ausstrahlungen um 1,2 % auf 2.135 sanken. Beachten Sie jedoch, dass Prime Video trotz der Einführung von Werbung immer noch über die größte Bibliothek unter den Abonnementdiensten verfügt nächstes Jahr.

Die Gewinner und Verlierer der Branche

Der Verdrängungswettbewerb in der Online-Videowelt hat zu Gewinnern und Verlierern geführt. Der Branchenführer Netflix verzeichnete einen Anstieg seines Filmkatalogs um lediglich 5,6 % auf 3.970 Titel und belegte damit den zweiten Platz hinter Prime Video. Der Katalog an Sendungen stieg um 20,6 % auf 2.495 und belegte damit den zweiten Platz hinter Hulu.

Quelle: cordcuttersnews.com

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Sylvain Métral

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