Die Faszination der Netflix-Zuschauer für „A Very Normal Family“

Die Faszination der Netflix-Zuschauer für „A Very Normal Family“

„Eine fast normale Familie“: Die neue Netflix-Obsession, die für Aufsehen sorgt

Eine neue schwedische Thrillerserie „A Nearly Normal Family“, inspiriert vom gleichnamigen Roman von MT Edvardsson, rockt derzeit Netflix. Mit sechs Episoden zum Binge-Watching erzählt diese Miniserie die Geschichte von Stella Sandell, einem 19-jährigen Mädchen, das des Mordes an ihrem Freund Chris Olsen beschuldigt wird und die Familie Sandell auseinanderbringt.

Basierend auf dem Bestseller-Roman untersucht diese Serie Themen wie Familie, Loyalität und Moral und beleuchtet die vielfältigen Perspektiven von Stellas Familienmitgliedern.

Worum geht es in „Eine fast normale Familie“?

Die Sandells sind eine scheinbar normale Familie, doch ein Ereignis aus Stellas Vergangenheit hat eine Spaltung geschaffen, die bis in die Gegenwart hinein nachhallt. Die Serie beginnt mit Stellas lebensveränderndem Ereignis im Alter von 15 Jahren, als sie während eines Sommercamps von einem älteren Berater sexuell missbraucht wurde. Ihre Eltern beschließen, die Polizei nicht zu rufen, was tragische Folgen für ihre Beziehung zu ihrer Tochter haben wird.

Vier Jahre später lernte Stella am Abend ihres 19. Geburtstages Christoffer Olsen kennen und begann mit ihm auszugehen. Einige Zeit später wird er erstochen und Stella des Mordes beschuldigt. Ihre Eltern sind hin- und hergerissen zwischen dem Schutz ihrer Tochter und der Enthüllung ihrer eigenen Geheimnisse.

Was ist der Ursprung der Serie?

Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Bestseller des schwedischen Autors MT Edvardsson. Der 2019 in Schweden veröffentlichte Roman wurde in 35 Ländern weltweit 550.000 Mal verkauft. Die Serie weicht vom Roman ab, indem sie allen Familienmitgliedern eine Stimme gibt, während sich das Buch auf die unterschiedlichen Standpunkte von Adam, Stella und Ulrika konzentriert, allesamt unzuverlässige Erzähler.

Die Reaktionen der Fans in den sozialen Netzwerken sind einhellig: „A Nearly Normal Family“ ist eine Serie, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Einige Internetnutzer nannten es „brillant“ und sehr empfehlenswert. Andere hoben die Relevanz des Themas hervor und ermutigten die Menschen, sich diese Serie anzusehen, um sie an die Einwilligung zu erinnern. Es scheint, dass es schwer ist, aufzuhören, wenn man erst einmal angefangen hat zu suchen.

Quelle: www.today.com

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Sylvain Métral

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