Constellation-Rezension: Der Thriller mit Noomi Rapace ist außergewöhnlich

Constellation-Rezension: Der Thriller mit Noomi Rapace ist außergewöhnlich

Constellation: Die neue Must-Have-Serie auf Apple TV+

In der Constellation-Serie spielt der unvergleichliche Rapace die Astronautin Jo und nimmt uns mit auf eine traumatische Mission im Weltraum, gefolgt von den Konsequenzen, die dazu führen, dass unsere Heldin ihr Zuhause ganz anders vorfindet als zu Beginn. Ihr Ehemann Magnus, gespielt von James D'Arcy, und ihre Tochter Alice, gespielt von den Newcomern Rosie und Davina Coleman, wissen nicht, was los ist.

„Constellation“ wurde vom ehemaligen Doctor Who-Drehbuchautor Peter Harness und Michelle MacLaren kreiert und fesselt die Zuschauer vom Anfang bis zum Ende, während sie versuchen, vorherzusagen, was in diesem spannenden Thriller als nächstes kommt.

Fesselnde Wendungen

Manchmal reißt man sich aus Frust über Jo die Haare aus. Bei anderen hält es Sie in Atem.

Die Wendungen sind brillant (und über das atemberaubende Ende schweigen wir völlig), aber es ist der Realismus der Serie, der sie von den anderen abhebt. Im Kern handelt es sich um eine charakterbasierte Geschichte, und die Chemie zwischen Rapace und seinen Co-Stars bringt die Geschichte immer wieder in die Realität zurück. Besonders wirkungsvoll ist die Hingabe der Serie an Jos Rolle als Mutter.

Eine bemerkenswerte Besetzung

Abgesehen von Rapaces Auftritt stiehlt Jonathan Banks, berühmt für seine Rolle in Breaking Bad, jedes Mal die Show, wenn er auf der Leinwand erscheint. Die Nebendarsteller sind ebenso brillant und entscheidend für den Erfolg der Serie.

Zugegeben, „Constellation“ ist keine perfekte Serie, aber die Umsetzung ist brillant. Die Kombination aus einer trostlosen Weltraumkulisse und der Isolation, die Jo auf ihrem Heimweg durchlebt, macht die Handlung einfach, aber fesselnd – und es wird sehr schwierig sein, die Episoden nicht zu verschlingen.

Darüber hinaus ist Constellation die neueste in einer Reihe von Serien, die Apple TV+ zu einer ernstzunehmenden Kraft im Science-Fiction-Bereich gemacht haben. Es wäre nicht verwunderlich, wenn Constellation die gleichen Höhen wie seine Vorgänger erreichen würde – es hat es auf jeden Fall verdient.

Quelle: www.radiotimes.com

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Sylvain Métral

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